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Januar 2015

Burkina Faso – Staub, grüne Bohnen und Elefanten

By | Lieblingskrankheit: Reisefieber | No Comments
Burkina faso Tengrela see

In Burkina Faso warten die Menschen jedes Jahr auf die Regenzeit, die im April oder Mai beginnt und je nach Region vier oder sogar sechs Monate dauert. Die Touristen hingegen suchen sich für ihren Besuch in Burkina faso natürlich die Trockenzeit aus.  Der Dezember war eigentlich perfekt für eine Tour durch dieses westafrikanische Land: nachts um die 20 Grad, tags bis zu 30 Grad. Und das Beste: immer strahlender Sonnenschein. Etwas unangenehm ist nur der allgegenwärtige Staub, der sich erst nach dem 4. Mal Haare waschen zu Hause wieder vollständig entfernt hat.

Unterwegs auf staubigen Straßen in Westafrika

Neben den klimatischen Jahreszeiten gibt es auch die kulinarischen Jahreszeiten, von denen ich auch schon in anderen afrikanischen Ländern gehört habe. Im Dezember herrscht in Burkina Faso nach meiner Erfahrung die Grüne-Bohnen-Zeit. Zumindest ließ das der Speiseplan vermuten, auf dem täglich mindestens einmal grüne Bohnen standen.

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Burkina Faso – hässliche Städte mit wunderschönen Namen

By | Lieblingskrankheit: Reisefieber | No Comments

Allein schon die Tatsache, dass die beiden größten Städte in Burkina Faso die Namen Ouagadougou und Bobo Dioulasso tragen, ist in meinen Augen ein durchaus hinreichender Grund, dieses westafrikanische Land zu besuchen. Hinter diesen Namen verbergen sich zwei mehr oder weniger typische afrikanische Großstädte. Leider sind die meisten Städte in Afrika hässlich. Die Luft ist schlecht von den vielen Abgasen, es gibt fast keine Gebäude, die man als architektonisch gelungen bezeichnen könnte und der Verkehr ist eine Herausforderung für alle Teilnehmer, von der Kuh bis zum überladenen LKW.

Revolutionsdenkmal Blaise Compaoré

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