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Oktober 2019

Istarafschan – Mausoleeun und brandneue Altertümer

By | Vielleicht bald noch mehr Geschichten | No Comments

Istarafschan – Attraktionen hinter dem Höllentunnel

Istarafschan liegt im Norden von Tadschikistan ungefähr in der Mitte zwischen Aini und Chudschand (oder Khujand). Um dorthin zu gelangen, muss man von Duschanbe aus durch den Anzob Tunnel und den Schachristan Tunnel fahren. Sie beide sind je fünf Kilometer lang und ersparen den Menschen in Tadschikistan den bis zu siebenstündigen Umweg, den der Weg über den Pass bedeuten würde.

Das irre an den beiden Tunneln: sie haben keine Belüftung. Und kaum Beleuchtung. Man fühlt sich darin mehr als beklommen und hätte man Platzangst, würde man wahrscheinlich spätestens in der Hälfte beginnen zu hyperventilieren. Das ist jedoch überhaupt keine gute Idee, denn die Luft in diesen Tunneln besteht zu 50 bis 90% aus Abgasen und Staub. Würde jemand diese Höllentunnel zu Fuß durchqueren, sänke er wahrscheinlich spätestens nach zwei Kilometern in eine tiefe Ohnmacht. Kaum zu glauben, was so ein paar Belüftungsturbinen alles können!

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Iskanderkul – Ein verrücktgewordenes Pferd im Fan Gebirge

By | Vielleicht bald noch mehr Geschichten | No Comments

Iskanderkul – Traumhafter Bergsee mit berühmtem Schutzpatron

Der Istanderkul-See liegt auf einer Höhe von etwa 2100 Metern in den Fan Bergen im Westen von Tadschikistan. Iskanderkul bedeutet See von Alexander. Aber nicht irgendein Alexander, sonder Alexander der Große, der hier an diesem See Rast gemacht haben soll auf seinem Weg nach Indien. Er kam ja auch bis Indien, ist dann aber auf dieser Eroberungsreise verstorben. Er war zwar erst 33 aber er hatte ja bis dahin auch schon genug Ärger gemacht und Länder erobert.

Der Iskanderkul ist heute ein beliebtes Fotomotiv und Ausflugsziel. Er liegt etwa in der Mitte zwischen der Stadt Pandschakent und der Hauptstadt Duschanbe weiter südlich. Die Straßen, die dahin führen, sind verglichen mit einigen Straßen in Tadschikistan eher schlecht. Verglichen mit anderen jedoch hervorragend. Es wird manchmal etwas staubig und man kommt nicht allzu schnell voran, aber man muss nicht ständig um sein Leben fürchten und wird auch nicht allzu sehr durchgeschüttelt.

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Lissabon – Erdbeben, Tsunami, Feuer – lobet Gott!

By | Kurz und schmerzlos | No Comments

Lissabon – Auch bei wolkenverhangenem Himmel dramatisch schön!

Nach einem langen und trockenen Sommer regnet es in Lissabon an diesem Wochenende im September seit langer Zeit zum ersten Mal. Unglücklicherweise habe ich mir dieses Wochenende für meinen Besuch ausgesucht. Dicke Wolken hängen über der schönen Altstadt und sorgen für einen Hauch Dramatik auf den Fotos.

Ich bin mal wieder überrascht, wie hässlich manche Stadtteile von Lissabon sind und wie wunderschön und fotogen dafür Alfama und die Umgebung der Festung sind. Von der Festung Sao Jorge aus ist der Blick auf die Stadt auch bei wolkigem Himmel einfach hübsch. Nach einem typisch portugiesischen Mittagessen, das natürlich Bacalau beinhaltet, fängt es dann so richtig an zu schütten. Daher habe ich einige Stunden dieses wasserspendenden Samstages im Hotel verbracht. Schande über mich.

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