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Reisetipps

Geschenke erhalten die Freundschaft

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Geschenke erhalten die Freundschaft, deshalb bringe ich immer mal wieder Freunden was aus der Ferne mit. Aber Geschenke können auch prima sein um neue Freunde zu finden oder einfach mal jemanden glücklich zu machen.

Vor allem für Touristen in ärmeren Ländern bietet es sich an, zu Hause ein wenig auszumisten und Geschenke mit in die Ferne zu nehmen. Der Guide oder Fahrer weiß immer, wo sich eine Schule, ein Waisenhaus oder eine andere Einrichtung befinden, wo man gebrauchte Kleider, die noch in Ordnung sind, Stifte und Malsachen, Papier und Blöcke oder auch Spielsachen abgeben kann. In Afrika freuen sich die Menschen in entlegenen Gegenden eigentlich über alles. Besonders beliebt sind Brillen aller Art, Kugelschreiber, Seife, Zahnbürsten und Spielsachen, weil vor allem auf dem Land in Afrika gerade an diesen Dingen Mangel herrscht.

Natürlich sollte man Bettler nicht ermutigen und schon garnicht bettelnden Kindern etwas geben. Aber wer in einer ländlichen Region ein Dort besucht, der sollte ein kleines Geschenk mitnehmen.

 

Zum Flughafen unterwegs

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Ich fliege in den meisten Fällen vom Frankfurter Flughafen aus, einfach weil er der größte ist und die meiste Auswahl hat und nur zwei Stunden von meinem Zuhause entfernt ist. Hin und wieder nutze ich die kleinen Regionalflughäfen in meiner Nähe, die für innereuropäische Reisen manchmal ein gutes Angebot haben. Leider viel zu selten… Den Pariser Flughafen versuche ich zu vermeiden, weil man da nicht nur der Gefahr von Streiks bei den Piloten, dem Flugpersonal, dem Sicherheitspersonal oder den Fluglotsen ausgesetzt ist, sondern immer auch die Möglichkeit besteht, dass die französische Bahn oder die Metro streikt, die vom Bahnhof zum Flughafen fahren soll. Ich liebe ja Frankreich, aber die Franzosen streiken einfach viel zu oft und zu spontan.

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Fremdes Geld und Wechselkurse

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Ein heißes Thema auf Reisen ist immer das fremde Geld. Ich selbst liebe es ja, exotische Scheine und Münzen in den Händen zu halten. Das weckt in mir noch immer stark das Urlaubsfeeling. Trotzdem finde ich es natürlich unheimlich praktisch und angenehm, in so vielen Ländern Europas mit dem Euro zahlen zu können.

In manchen Ländern zwingt einen das fremde Geld dazu, ein wenig im Kopf zu rechnen. Kurse wie 1:7, 1:20, 1:300 oder 1:200.000 sind eine schöne Gelegenheit zu rechnen, aber bieten auch viele Möglichkeiten, sich gründlich zu vertun. Eine Null mehr oder weniger und schon hat man dem Kellner das Äquivalent von 10 statt 1 Euro gegeben.

Ich drucke mir immer eine kleine Tabelle aus, bevor ich in Länder mit allzu abenteuerlichen Wechselkursen fahre. (Entweder auf OANDA oder auf YAHOO – Währungsrechner) Read More

Gutscheine und Rabatte

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Ich bin in gleich zwei Programmen eingeschrieben in denen ich Flugmeilen sammeln kann. Das macht meiner Erfahrung nach absolut Sinn, wenn man mehrere Flüge pro Jahr unternimmt. Ich habe auf diese Weise schon einige Prämien in Form von Hotelübernachtungen oder gar Flügen erhalten und ich muss sagen, dass sowohl Miles and More der Lufthansa als auch Skymiles der Delta ziemlich gut organisiert sind. Das klappte immer reibungslos.

Ansonsten nutze ich kaum Gutscheine, es sei denn, ich erhalte von einem Anbieter einen Gutschein für eine weitere Buchung, dann setze ich diesen im gegebenen Fall natürlich auch ein. Bei Ikarus, Diamir, STA Travel und Co bekommt man vor allem bei teuren Touren meist einen 50 Euro Gutschein, der ein Jahr lang gültig ist.

Wer die Art des Reisens mit Intrepid gerne mag, der kann hier auch quasi „Meilen sammeln“, denn bei Intrepid erhält man die 10. Reise gratis (unter bestimmten Bedingungen). So weit bin ich noch nicht. Aber ich werde es sicher irgendwann sein.

Wer einen Flug bucht, sollte immer darauf achten, ob nicht vielleicht ein Zug zum Flug Ticket inklusive ist. Das ist vor allem bei Buchungen über Reisebüros sehr oft der Fall und manchmal nur im Kleingedruckten zu finden.

 

Handy nutzen

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Ich nehme in den Urlaub meist nur ein einfaches altes Handy mit, von dem aus ich eine kurze Nachricht im Stil von „Bin gut angekommen“ absetzen kann. Im Notfall kann ich das Gerät auch nutzen, um meinen Guide anzurufen, sollte ich mal verloren gehen. Das ist zwar noch nie vorgekommen, aber mit einem Handy fühlt man sich doch wohler.

In den meisten Ländern konnte ich mein Handy nutzen. In Japan hat es nicht funktioniert wegen der fremden Technik, in Nordkorea wegen der fehlenden Technik. In Wüstenregionen kommt es oft vor, dass man keinen Empfang hat, aber mich hat das nie gestört. Wenn ich in der kirgisischen Wüste unterwegs bin, dann gehe ich halt einfach nicht ans Telefon. Das ist dann wir Urlaub.

Wer mit Smartphone verreist, hat den Vorteil, in den allermeisten Hotels zumindest ein schlechtes und manchmal sogar ein gutes WI-FI Signal zu haben. Man sollte sich jedoch bewusst sein, dass ein Smartphone, gleich welcher Marke in vielen Ländern mehr als einen Monatslohn – manchmal sogar eine Jahreslohn kostet. In den USA; Japan, Australien und anderen reichen Ländern fällt man mit einem Smartphone natürlich nicht auf, aber in manchen Teilen von Afrika und Asien zeige ich lieber nicht, dass ich ein so teures Gerät habe.

Wer gerne viel telefoniert, dem wurde bisher immer empfohlen, sich eine Prepaid Karte im Reiseland zu kaufen, weil das günstiger ist. Allerdings ist das telefonieren trotzdem noch sehr teuer. Der einzige Vorteil ist, dass man halt einfach merkt, wenn man sein Guthaben aufgebraucht hat und man kann nicht aus Versehen hunderte von Euro ausgeben. Wer also viel telefonieren will, dem rate ich in jedem Fall, dies über das WIFI im Hotel zu tun und Whattsapp, Facebook Messenger, Skype oder Facetime dazu zu nutzen.

 

Guides im Zielland

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Dem Guide vertrauen

Es kommt zwar nicht oft vor, dass einer der Guides mich vor etwas warnt, aber wenn er oder sie das tut, dann beherzige ich die Warnung. Natürlich gibt es überängstliche Reiseführer, vor allem dann, wenn sie es gewohnt sind, große Gruppen von älteren Herrschaften herumzuführen. Aber die meisten kennen ihr Land sehr gut und wissen die Gefahren realistisch einzuschätzen.

Wenn mir also einer sagt, dass ich nicht nach Einbruch der Dunkelheit alleine in der Altstadt unterwegs sein sollte, dann halte ich mich danach. Meist haben die Guides gute Tipps, zum Beispiel, welches Taxiunternehmen zuverlässig ist oder welches Restaurant passable Speisen anbieten.

Allerdings sind solche Tipps vor allem in den sehr touristischen Ländern mit Vorsicht zu genießen. Schnell findet man heraus, ob der Reiseleiter einen Tipp gibt, weil er auf eine Provision hofft, oder weil er es ehrlich meint. Auch in diesen Dingen habe ich in den ärmeren und kaum touristischen Ländern die erfreulichsten Erfahrungen gemacht.

 Eure Beatrice

Koffer packen

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Im Kofferpacken bin ich mittlerweile schon recht schnell und ich überlege nicht lange. Ich bin kein großer Freund von Packlisten. Ich gehe meine Reise in Gedanken von Anfang bis Ende durch und packe alles ein, was ich täglich brauche. Ich lasse mir im Internet die Temperaturen und Wetterverhältnisse für die kommenden Tage anzeigen und packe dann je nach Witterung Regenkleidung oder Badezeug ein. Taschenlampe, ein paar Medikamente gegen Durchfall, Reiseübelkeit und Mückenstiche sind auch immer im Gepäck. Taschenmesser, eine Decke, Insektenschutzmittel, ein Handtuch, Notizblock, Stifte, Fotoapparat und Ladegerät, MP3 Player, eine Plastiktüte, Sonnencreme, Taschentücher und ein Buch dürfen nicht fehlen.

Meist packe ich neben meiner eigenen Kleidung auch noch ein paar Kleidungsstücke zum Verschenken ein, vor allem, wenn es nach Afrika oder in besonders arme Länder geht.

Was die Kleider angeht, so packe ich so wenig wie möglich ein und ich achte darauf, dass es bequeme Kleidung ist, die nicht zu arg knittert. Baumwolle ist perfekt. Ich will auch nicht den Eindruck erwecken, besonders wohlhabend zu sein, deshalb halte ich mich an einfache Kleider. Meine Uhr und den Schmuck lasse ich in der Regel zu Hause. Eine einfache billige Armbanduhr und kleine Ohrringe, über deren Verlust ich nicht allzu betrübt wäre, schmücken mich während der Reisen.

Eure Beatrice!

Kontrollen am Zoll

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Ich bin bisher nur wenige Male am Zoll kontrolliert worden. Offenbar sehe ich harmlos aus oder komme immer zu Zeiten am Zollschalter vorbei, zu denen die Mitarbeiter keine Zeit haben. Aber trotzdem informiere ich mich immer über die aktuellen Bestimmungen.

Diese können manchmal echt unangenehm sein. Zum Beispiel ist es nicht ratsam, aus Bolivien den dort vollkommen legalen und überall günstig erhältlichen Coca-Tee nach Deutschland einzuführen. Die Blätter der Coca-Pflanze, aus denen der Tee besteht, fallen unter das Betäubungsmittelgesetz und ihr Besitz ist also in Europa illegal.

Dies ist nur ein Beispiel für eine Ware, die in einem Land legal und unverfänglich ist, in einem anderen aber eine illegale Substanz ist und deren Besitz bestraft werden kann. In Bhutan zum Beispiel ist der Handel mit Tabak illegal. Touristen dürfen nur für den Eigengebrach einige Päckchen Zigaretten mitführen, zahlen auf diese allerdings 100 bis 200% Steuern bei der Einfuhr.

Auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes finde ich vor jeder Reise sehr komplette und vor allem aktuelle Informationen über alle Zollbestimmungen. Hier stehen auch die besonderen Bestimmungen und Gesetze, die eventuell für Touristen wichtig sein können.

Eure Beatrice!

Die Zivilisation

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In den „zivilisierten“ Ländern zum Beispiel in Europa und Nordamerika, aber auch in den Großstädten in Asien und Südamerika, gibt es einige Vorteile für Reisende, die es in ärmeren Regionen nicht gibt.

Zum Beispiel lohnt es sich für Freunde von Museumsbesuchen oft ein Citypass oder eine Citycard, die es in vielen Städten gibt. Diese Karten oder Pässe ermöglichen oft den ermäßigten Eintritt zu vielen Attraktionen und manchmal auch die Nutzung des öffentlichen Verkehrs. Natürlich muss man sich ausrechnen, ob sich der Pass lohnt. Je nachdem, wie viele Tage man vor Ort ist und wie viele Museen man besuchen möchte, kann man auf diese Weise viel Geld sparen.

Eine tolle Erfindung, die man auch eher in den „zivilisierten“ Städten findet, sind die sogenannten „Walking Tours“ oder „Tours for Tipps“. Die Idee kommt ursprünglich aus Europa, hat sich aber vor allem in Südamerika ausgebreitet und findet immer mehr Fans. Das Prinzip einer solchen Stadttour ist es, eine kostenlose Stadtführung anzubieten und am Ende von den Teilnehmern ein Trinkgeld von etwa 10 Dollar zu erbitten. Jeder darf so viel Trinkgeld geben, wie er es für angemessen hält und die Rechnung scheint für die Veranstalter, meist Einheimische Studenten, die sich sehr gut auskennen und sich etwas dazu verdienen möchten, aufzugehen. Für Reisende ist dies eine schöne Möglichkeit, die Stadt zu erleben und an Insiderinformationen zu gelangen, ohne eine teure Stadtrundfahrt zu buchen. Vor allem kulinarische Tipps und Vorschläge für ein gelungenes Abendprogramm stammen bei diesen Touren immer aus erster Hand.

Eure Beatrice

Shopping auf Reisen

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Auf Reisen kommt man mit vielen Kulturen und interessanten Bräuchen in Berührung. Was läge also näher, als aus der Ferne etwas mitzubringen, das es zu Hause nicht gibt.

Hier meine Liste von Dingen, die es im Ausland billiger oder überhaupt gibt:

  • Bekleidung: Osteuropa, USA
  • Seide: China, Kambodscha, Laos
  • Kaschmir und Paschmina Schals: Indien, Pakistan, Kirgistan, Usbekistan, Kasachstan, Tadschikistan
  • Holzschnitzereien: Afrika und Asien allgemein sehr günstig und kunstvoll
  • Perlen: China, Indonesien
  • Gewürze: Türkei, Jordanien, Oman, VAE, Indien, Ägypten etc
  • Safran: Marokko
  • Tee: Indien, Sri Lanka
  • Tätowierungen: Thailand, Singapur, Malaysia, Kambodscha, Indonesien, um ein vielfaches günstiger als in Europa, in vielen Studios in den größeren Städten und in Touristenzentren auch von der Hygiene her unbedenklich
  • Chili: Indien, Bhutan, Asien allgemein, Karibik und Südamerika
  • Friseurbesuch: Asien, Afrika und Südamerika
  • Medikamente: Asien, fast alles auch ohne Rezept, Erkältungsmittel, Aspirin und Verhütungsmittel sind viel günstiger, Aspirin ist auch in den USA viel billiger als in Europa (100er Packung für wenige Dollar)
  • In den USA gibt es zahlreiche interessante Süßigkeiten, die es in Europa nicht gibt
  • Alpaka-Pullover: Sind in Peru und Bolivien am günstigsten
  • Weihrauch: VAE, Oman (soll die beste Qualität sein), Israel, Äthiopien
  • Zigaretten: in vielen Ländern vor allem Asien und Afrika deutlich günstiger als hier
  • Gefälschte Markenkleider und alles Nähzubehör: Türkei, Bulgarien, Mauritius
  • Silber und Schmuck: Nepal, China (Vorsicht vor Fälschungen), Bolivien
  • Goldschmuck: VAE, Oman, Südafrika
  • Bernstein: baltische Länder, Russland, Polen

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