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Kurztrip Archive • Beatrice Sonntag

Amsterdam – Alle sind tolerant, außer die Radfahrer

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Amsterdam – etwas kühl aber geruchlich und geschmacklich exotisch

Amsterdam hat mich dieses Mal mit einem wolkenverhangenen Himmel empfangen. Es war für ein Juliwochenende irgendwie zu kalt. Trotzdem war es im Grunde ganz angenehm, durch die Straßen und Gassen zu laufen und den Fahrrädern auszuweichen, die rücksichtslos auf den für Auswärtige nicht immer als solche identifizierbaren Fahrradwegen in teilweise halsbrecherischem Tempo unterwegs sind.

Eindrucksvoll ist nicht nur die Tatsache, dass Amsterdam wirklich eine Fahrradstadt ist und sowohl Autos als auch Fußgänger das Nachsehen haben. Mich hat wieder einmal die schiere Menge an Fahrrädern fasziniert. Am besten kann man sich einen Eindruck davon verschaffen, wenn man zum Hauptbahnhof geht und sich die Fahrradparkplätze dort anschaut. Vor dem Bahnhof steht ein dreigeschossiges Parkhaus, daneben gibt es weitere ebenerdige Stellplätze und im mittlerweile topmodernen und hübschen Bahnhofsgebäude sind noch mehr Stellplätze auf mehreren Ebenen untergebracht. Und die sind alle voll!

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Bilbao – Architekturporno für die Stadtentwicklung

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Bilbao – Eine mysteriöse Sprache, Pinchos sind keine Tapas

Bilbao liegt im Norden von Spanien, fast am Meer, im sagenumwobenen Baskenland. Hier gibt es eine eigene Sprache, von der niemand weiß, wie sie hierher gekommen ist. Wenn jemand baskisch redet, klingt es aber so wie spanisch. Nur dass man eben nichts versteht. Offenbar gibt es dasselbe auch im Süden Frankreichs mit einem französischen Akzent. Geschrieben ist das baskische einfach anders. Anders als alles andere.

Die Unabhängigkeitsbestrebungen der Basken haben sich von Bomben vor ein paar Jahrzehnten zu kleinen Fähnchen und gelegentlichen Demonstrationen gewandelt. Das Ende des Bombenzeitalters bedeutete für Bilbao, das zwar nicht die Hauptstadt des Baskenlandes ist, aber immerhin eine der größten Städte in der Region, dass es sich nun endlich zum Touristenmagnet entwickeln konnte.

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Barcelona – Gaudís Lebkuchenhäuser und eine zauberhafte Altstadt

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Barcelona – Feuertänzer an lauen Sommerabenden

Meine letzte Reise nach Barcelona war bereits fast 20 Jahre her, als ich endlich mal wieder in einem Flugzeug in Richtung Spanien saß. Meine Güte. Ich werde alt. Trotzdem konnte ich mich an vieles von damals erinnern, unter anderem die lange und alkoholangereichter Busfahrt dorthin. Im Flieger ist es zwar nicht bequemer, aber wenigstens dauert die Reise diesmal nur einen Bruchteil der Zeit. Es gibt also diesmal glücklicherweise keinen Grund, sich zu betrinken!

Barcelona präsentiert sich schon am Freitagabend von seiner schönsten Seite. Die Hauptstraßen im Zentrum rund im die Plaza de Cataluña sind erleuchtet, ebenso wie die hübschen Gebäudefassaden, die nicht nur von Barcelonas Star Gaudí stammen, sondern teils schon um einiges älter sind. Ende September ist es hier noch sommerlich warm – eine laue Sommernacht, die Dichter zu Meisterwerken inspirieren kann. Read More

Rheintal – Ein Ausflug zur Lorelei

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Das UNESCO Welterbe Rheintal in all seiner Pracht

Offenbar schauen sich alle Menschen, die Deutschland besuchen, die Lorelei und das UNESCO Welterbe des Rheintals an. Grund genug also, mich auch einmal dorthin zu begeben. Ich hatte mir glücklicherweise ein sehr sonniges Wochenende für diesen Ausflug ausgesucht, denn ich bin sicher, dass das Schifffahren auf dem Rhein bei Regen deutlich weniger amüsant ist.

In Sankt Goar gibt es die Auswahl zwischen Pizza und Saumagen. Mittlerweile haben aber die meisten Restaurants auch vegetarische, hippe, kreative und sogar teils exotische Speisen auf ihren Karten. Es war also nicht allzu schwierig, etwas Leckeres zu finden. Das winzige Hotel, in dem ich unterkam, hatte im Frühstücksraum eine Ritterrüstung, mehrere antike Schwerter und ein altes Spinnrad als Dekoration. Sehr eigentümlich, aber passend zum Rheintal. Read More

Burg Eltz – Ein Schlösschen in bester Lage

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Die Burg Eltz liegt wunderschön im Grünen

Wenn im Frühling die ersten Sonnenstrahlen herauskommen und ich keine Reise gebucht habe, dann schaue ich mir hin und wieder mal die Schönheiten der Umgebung an. Die Burg Eltz ist ja sicherlich eine der Hauptsehenswürdigkeiten in Rheinland Pfalz und falls ich als Kind schon mal dort gewesen bin, dann kann ich mich nicht mehr daran erinnern.

Die Fahrt dahin ist zumindest bei Sonnenschein wunderschön. An der Mosel entlang, durch Rapsfelder und anderes Grünzeug. Alles ganz gemütlich und friedlich. Kommt man näher, gibt es überall kleine Hinweisschilder, die zur Burg Eltz zeigen. Manchmal fragt man sich da, ob das wirklich der offizielle Weg ist, denn es handelt sich zum Teil um Landwirtschaftswege. Read More

Brüssel zwischen Fußballparty und historischen Pferdeäpfeln

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Brüssel – immer wieder von seiner schönsten Seite

Ich mag Brüssel sehr gerne. Vor allem im Sommer ist die Stadt lebendig, international und voller Leute, die in den Straßen Bier trinken. Zumindest an den Wochenenden. Zudem riecht es in Brüssel überall nach Waffeln, was die Stadt gleich sympathisch macht.

Dieses Mal habe ich mir für meinen Besuch in Brüssel ein ganz besonders passendes Wochenende ausgesucht: erstens war es Anfang Juli und damit sommerlich warm bis spät in die Nacht, was noch mehr Menschen auf die Straßen gelockt hat. Und zweitens war es das Wochenende an dem die belgische Fußballmannschaft erstaunlicherweise im Viertelfinale der Weltmeisterschaft gegen Brasilien gewonnen hat. Das hat die Menschen nicht nur auf die Straßen gebracht, sondern sie auch noch in eine extreme Ekstase versetzt. Read More

Paris – immer wieder schön

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Paris – diesmal nur ein paar Fotos

Ich fahre mindestens einmal im Jahr nach Paris, einfach weil diese Stadt so schön ist und weil es so viel zu sehen gibt. Ich esse Crepe und äthiopische Köstlichkeiten, freue mich über die effiziente Metro und mache jedes Mal wieder schöne Fotos.

Diesmal war ich in den Katakomben, in Versailles im Schloss, im Jardin du Luxemburg und im Quartier Latin unterwegs. Die Fotos will ich euch nicht vorenthalten, auch wenn es dieses Mal nicht allzu viel zu erzählen gibt.

Eure Beatrice!

Neapel – Italien pur

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Neapel steckt voller winziger Gässchen und riesiger Burgen

Über Neapel hatte ich vor etwa 10 Jahren mal eine ziemlich beeindruckende Reportage gesehen. Allerdings ging es dabei um gigantische Müllberge, die ein normales Leben in dieser Stadt im Süden Italiens fast unmöglich gemacht hatten. Nun sind Müllberge natürlich kein Grund, um eine Stadt zu besuchen. Ganz im Gegenteil. Da ich aber Pompeji sehen, den Vesuv besteigen und Pizza essen wollte, stand Neapel dann doch bald auf meiner Liste der Reiseziele.

Neapel, Napoli, die Heimat der Spaghetti Napoli – ist tatsächlich eine Stadt, in der es erstaunlich viel Müll gibt. Das Problem hat sich aber seit der Reportage um ein hundertfaches verringert und der Müll ist nun nur noch am Rande ärgerlich – zumindest in der Stadt selbst. Was die illegalen Mülldeponien in der Umgebung betrifft, kann ich mich nicht äußern. Dort war ich nicht. Read More

Capri – wenn bei Capri die rote Sonne….

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Capri – ein hübsches Fleckchen Mittelmeer voller Touristen

Als Kind kannte ich Capri nur in Form von Capri Sonne, diesem fürchterlich süßen Getränk aus de Aluminiumbeutel. Später kam dann noch dieser schlimme Schlager dazu, wo bei Capri die rote Sonne offenbar auch besonders spektakuläre Weise im Meer versinkt. Trotzdem wollte ich mir Capri auch mal in Natura ansehen, als ich dann schließlich herausgefunden hatte, dass es sich um eine italienische Insel handelt.

Von Neapel aus kann man Capri mit einem Boot innerhalb von etwas weniger als einer Stunde erreichen. An den Wochenenden sind diese Fähren immer schnell ausgebucht, weshalb es sich empfiehlt, früh online ein Ticket zu kaufen. Schließlich will man ja am selben Tag auch wieder zurück zum Festland. Ich will überhaupt nicht wissen, was eine Hotelübernachtung auf dieser Luxusinsel kostet. Read More

Paris – Kunstwerke, Sonnenschein und obdachlose Kaninchen

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Seit über einem Jahr war ich nicht mehr in Paris gewesen. Die Stadt an der Seine schien sich zu freuen, dass ich mal wieder vorbei schaute. Ende September muss man Glück haben, um ein schönes Wochenende zu erwischen, und ich hatte Glück. Es war sonnig und warm.

Der Eiffelturm sah aus wie immer. Vor dem blauen Himmel war er diesmal besonders schön. Das Bahnhofsviertel war mal wieder schmutzig und stank. Alles wie immer. Mein Lieblingsrestaurant „La reine de Saba“ war auch noch da und das Essen war mal wieder phantastisch.

Diesmal wollte ich mir das Dali Museum in Montmartre ansehen. Zwischen den Crepeständen, Künstlern, Bistrotischen und den tausenden von Touristen aus mindestens 100 Ländern ist der „Espace Dali“ zwar nicht ganz leicht zu finden, aber ich mochte die Ausstellung wirklich gerne. Neben Gemälden meines Lieblingsmalers gab es allerhand Skulpturen, die Figuren aus seinen Gemälden darstellen. Wer hätte nicht gerne eine zwei Meter hohe flüssige Uhr in seinem Wohnzimmer stehen? Also ich auf jeden Fall!! Read More