Usbekistan – Modern Talking statt Muezzin

usbekische Zum Handarbeit auf dem Markt in Taschkent

Für dieses Kapitel habe ich weder Kosten noch Mühen gescheut und bin auf Umwegen nach Taschkent geflogen. Ich habe an gleich mehreren Orten, eigentlich allen, die ich in Usbekistan bereist habe, das beste Fladenbrot Usbekistans gegessen und mir bei angenehm heißen 45°C im Schatten dieses schöne noch junge und gleichzeitig schon auf eine so uralte Geschichte zurück blickende Land angeschaut. Zu meiner Entscheidung für die Sommerhitze führte die Tatsache, dass in Usbekistan im Winter bis zu 40 Grad minus herrschen. Sandstürme sind mir einfach lieber als Schneestürme.

SamarkandJurte in der Wüste Kisilkum

 

Politisch gibt es noch das ein oder andere Problem zu lösen, aber für den aufkeimenden Tourismus ist die Lage in Usbekistan schon deutlich besser, als in manch anderem Land der Welt.

 

Mausoleum Gur Emir Kalta Minor Chiwa

Nicht nur Hitze ist in Usbekistan gefährlich, auch die Parasiten, die zu unangenehmen Durchfallerkrankungen führen können, sind für manche Touristen unliebsame Nebenerscheinungen. Müde und geschwächt habe ich mir dennoch Moscheen und blaue Kuppeln angesehen, die das einzige sind, was man im Westen von Usbekistan kennt. Dass die Menschen hier Modern Talking lieben und dass sie alle Krankheiten mit hochprozentigem Schnaps bekämpfen, das erfahren nur diejenigen, die sich nach Usbekistan bemühen.

Mausoleum Gur EmirCIMG5365

Was es mit den Medresen, den Muezzinen und den Mosaiken in Usbekistan auf sich hat und wer der Liebhaber von Bibi Xamon war, das und mehr erfahrt ihr im 13. Kapitel von “Berufswunsch: Tourist”.

Eure Beatrice!

Buchara Chiwa

 

 

 

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