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Nationalpark

Puerto Ayora – Eine sehr sehr gemütliche Inselhauptstadt

By Auf nach Anderswo 3 Comments

Puerto Ayora – Besuch im Charles Darwin Center

Die kleine Stadt Puerto Ayora liegt im Süden der Insel Santa Cruz recht zentral unter den Galapagos-Inseln. Nach einigen Tagen auf See und auf den kleineren Galapagos-Inseln, war ich fast überrascht, hier richtige Gebäude zu sehen.

In Puerto Ayora tragen alle Menschen eine Maske, sogar kleine Kinder. Und das auch noch überall. Zwar sind auf den Galapagos-Inseln zurzeit (Juli 2021) 97% der Bevölkerung gegen das Coronavirus geimpft, aber die Regeln könnten kaum strenger sein und werden auch sorgfältig eingehalten.

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Dragon Hill – Die Drachen von Santa Cruz

By Auf nach Anderswo No Comments

Dragon Hill – Perfekte Fotomodellle auf dem Drachenberg

Auf der Insel Santa Cruz gibt es viel zu erleben. Die Insel liegt östlich von Isabella und ist relativ rund. Im Norden von Santa Cruz befindet sich die kleine Flughafeninsel Baltra. Von Santa Cruz habe ich nun schon die Las Bachas Bucht gesehen und die Black Turtle Cove. Zeit für einen richtigen Landgang.

Diesen unternehme ich im Westen der Insel, am Dragon Hill. Der Name ist Programm, denn hier leben die Leguane (Iguanas) und bei diesen Kreaturen braucht man nicht einmal viel Fantasie, um ihre Ähnlichkeit mit Drachen zu erkennen. Am Strand empfangen mich ein paar Meerechsen. Sie bewegen sich kaum, weshalb sie zwischen den schwarzen Lavafelsen kaum zu erkennen sind. Ein paar Schritte weiter beginnt ein Pfad, der zu ihren entfernten Verwandten, den Leguane führt. Diesem folge ich.

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Nationalpark Morne Seychellois – Im Hinterland des Paradieses

By Auf nach Anderswo 2 Comments

Nationalpark Morne Seychellois – Verwunschener tropischer Wald

Der Nationalpark Morne Seychellois liegt mitten auf der größten Seychelleninsel, auf Mahé. Mahé hat im Inselinnern immerhin Erhebungen von etwas über 900 Metern zu bieten. Und genau diese bergige und von dichtem Tropenwald bewachsene Region ist heute ein Nationalpark.

Einst haben hier ein paar Menschen gewohnt, noch vor etwa 50 Jahren. Denen hat man dann aber ein paar nette Grundstücke irgendwo in Küstennähe gegeben, damit der Nationalpark ausgewiesen werden konnte. Anschließen hat man den Wald hier oben weitestgehend sich selbst überlassen. Es gibt nur einen Wanderweg, der einmal quer hindurch führt.

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Nationalpark Vallée de Mai – Heimat der teuersten Nuss der Welt

By Auf nach Anderswo No Comments

Nationalpark Vallée de Mai – ein Wald voller illegaler Schätze

Der Nationalpark Vallée de Mai liegt im Zentrum der zweitgrößten Seychelleninsel Paslin. En Rundgang durch den Nationalpark Vallée de Mai schafft man locker in zwei Stunden. Es ist allerdings auch kein Problem, sich hier noch etwas länger aufzuhalten, vor allem, wenn man einen Guide dabei hat, der jede Menge Geschichten über die verschiedenen Pflanzen erzählen kann, die hier wachsen.

Inmitten jeder Menge Farne, Bäume und Palmen ist die eigentliche Attraktion des Nationalpark Vallée de Mai die Coco de Mer. Das ist eine Palmenart, die nur auf den Seychellen vorkommt und da auch nur auf bestimmten Inseln. Auf der Hauptinsel Mahé findet man sie zum Beispiel nicht. Das ist sicherlich auch einer der Gründe, warum dieses Schutzgebiet hier mitten auf Praslin ein Nationalpark wurde.

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Kahuzi Biega Nationalpark – eine Perle im Ostkongo

By Auf nach Anderswo 3 Comments

Kahuzi Biega Nationalpark – Zu Gast bei unseren Verwandten

Der Kahuzi Biega Nationalpark befindet sich im Osten der Demokratischen Republik Kongo nicht weit von der Stadt Bukavu am Kivusee entfernt. Es handelt sich nicht unbedingt um eine touristisch geprägte Ecke, aber der Kahuzi Biega Nationalpark ist eine Touristenattraktion – schließlich kann man hier die östlichen Flachlandgorillas besuchen. Das Gorilla Tracking ist hier im Kongo auch mit 400 US-Dollar deutlich günstiger als in Uganda und unglaublich viel günstiger als in Ruanda.

Die kleine Rangerstation am Eingang zum Nationalpark erreicht man am besten mit einem Geländewagen, denn schon der Weg von Bukavu zum Park führt durch Ortschaften, deren Straßen bei Regen oder Feuchtigkeit eine Herausforderung sein können. Es wird Kaffee und Tee serviert, während einer der Ranger eine Ansprache hält und alles Wissenswerte erklärt. Ich erfahre, dass es zwei Gorillafamilien im Kahuzi Biega Nationalpark gibt, die an Menschen gewöhnt sind. Da eine der beiden Familien jedoch nur aus einem einzigen Männchen besteht, ist die größere Familie, die aus über einem Dutzend Tieren besteht, die eigentlich interessante für Besucher.

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Awash Nationalpark – Die letzten Wildtiere in Äthiopien

By Sehnsucht nach Überall No Comments

Awash Nationalpark – Idylle am Awash Wasserfall

Der Awash Nationalpark liegt im Südosten von Äthiopien. Um ihn zu erreichen, muss man von Addis Abeba auf nach Osten fahren und einen ganzen Tag einplanen. Die Straße könnte durchaus schlechter sein und man kommt noch recht gut voran. Trotzdem erreicht man den Eingang zum Park erst am frühen Nachmittag.

In Äthiopien hatte ich eigentlich nicht mit viel afrikanischen Wildtieren gerechnet. Im Awash Nationalpark gibt es auch nicht unbedingt viele von ihnen, aber immerhin! Hier kann man so etwas wie eine Safari unternehmen. Auf meiner Fahrt durch den Park hin zur Awash Lodge, wo ich übernachten sollte, hat es der Fahrer geschafft, mehrere Oryx Antilopen zu finden, einige Springböcke, Warzenschweine und viele lustige bunte Vögelchen. Die Namen der Vögel habe ich vergessen, aber wie Ihr seht sind mir ein paar gute Fotos gelungen.

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Kao Sok Nationalpark – Idylle auf dem Wasser

By Kurz und schmerzlos No Comments

Kao Sok Nationalpark – köstliches Curry mitten im Regenwald

Der Kao Sok Nationalpark liegt eine lange Fahrt mit dem Nachtzug von Bangkok entfernt im Süden von Thailand. Nach der quirligen Metropole ist die grüne und ruhige Landschaft hier ein Genuss. Der gesamte Park ist geprägt von Kalksteinfelsen und Regenwald. Wer Natur sucht, der ist hier also genau richtig.

Ich habe einen Tag auf dem Kao Sok See verbracht, der entfernt an die Ha Long Bucht in Vietnam erinnert, aber dann doch wieder ganz anders ist. Am Morgen liegen dicke Nebelschwaden auf dem Wasser und verstecken die aus dem See herausragenden Kalksteinfelsen. Die einzigen Geräusche, die man hört kommen aus dem Dschungel wahrscheinlich von verschiedenen Vögeln und Insekten und natürlich vom Motor des Bootes, auf dem ich unterwegs bin. Read More

Cerro Negro – ein junger und übermütiger Vulkan

By Kurz und schmerzlos No Comments

Cerro Negro – gebrochene Knochen und Geschwindigkeitsrekorde

Der Cerro Negro ist ein aktiver Vulkan, der nur wenige Kilometer von der Stadt León in Nicaragua entfernt liegt. Er befindet sich in einem Nationalpark, der nach zwei anderen Vulkanen benannt ist, aber er ist der Star des Parks. Daran besteht kein Zweifel. Der Cerro Negro ist quasi das Nesthäkchen des Landes. Der Vulkan entstand erst 1850, ist aber seither ziemlich aktiv. Jugendlicher Übermut möglicherweise.

Der Cerro Negro ist knapp 730 Meter hoch und er ist, wie es sein Name schon nahe legt, ziemlich schwarz. Kaum ein Pflänzchen wächst an seinen Hängen, denn er bricht ständig aus. Zuletzt hat er 1999 wieder Asche und Lava von sich gegeben. Da die Vegetation normalerweise etwa 50-60 Jahre braucht, um Fuß zu fassen und der Cerro Negro ständig ausbricht, wäre es voreilig sich als Pflanze hier anzusiedeln. Read More

Etosha Nationalpark – alles außer Erdmännchen!

By Kurz und schmerzlos No Comments

Etosha Nationalpark – Namibias Fauna

Der Etosha Nationalpark ist sicherlich einer der besten Orte auf dieser Welt, um afrikanisches Großwild aus der Nähe zu sehen. Drei Tage sind eigentlich genug, um sich einen Überblick zu verschaffen, aber ich hätte noch ein paar Tage länger bleiben können. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen, Elefanten, Löwen, Giraffen und Warzenschweine dabei zuzusehen, wie sie Wasser trinken oder einfach nur herum spazieren.

Die Zebras spazieren immer in riesigen Gruppen umher. Manchmal mischen sich ein paar Gnus unter die Zebras. Die Giraffen sind besonders vorsichtig, wenn sie Wasser trinken. Bevor sie ihren Kopf nach unten bewegen, um zu trinken, schauen sie sich ganz ausführlich in der Gegend um, damit sie sicher sein können, dass keine Gefahr droht. Wenn sie nämlich den Kopf in Richtung Wasser bewegen, hören und sehen sie schlecht, weil ihnen das Blut in den Kopf fließt. Das macht diesen Moment zu einem gefährlichen Augenblick. Read More

Haeinsa – Vielleicht Koreas schönster Tempel

By Vielleicht bald noch mehr Geschichten No Comments

Der Haeinsa Tempel liegt malerisch im Nationalpark Gayasan

Der Haeinsa Tempel, oder eigentlich Haein Tempel (denn Sa bedeutet Tempel) liegt im Gayasan Nationalpark nicht weit von der geschäftigen Stadt Daegu entfernt. Ganz im Gegensatz zu dieser lebendigen Industriestadt mit zahlreichen Hochhäusern, herrschen auf dem Gelände des Heinsa Tempels eher Ruhe und Frieden.

Der Tempel ist umgeben von gleich mehreren anderen Tempelanlagen, die etwas kleiner sind und daher als Nebentempel bezeichnet werden. Sie sind jedoch allesamt sehenswert, auch wenn ich sie nicht alle besucht habe. Read More